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Portraitiert von Nina Werzhbinskaja-Rabinowich
Portraitiert von Nina Werzhbinskaja-Rabinowich

Gespräch:

Donnerstag, 5. März 2020, 19 Uhr

im Republikanischen Club – Neues Österreich

 

„Jüdische Familiengeschichten vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart“ - Claudia ERDHEIM und  Jérôme SEGAL

Lesungen:

Siehe: Termine

Texte:

TERMINE & LESUNGEN

Gespräch

Donnerstag, 5. März 2020, 19 Uhr

im Republikanischen Club – Neues Österreich

 

„Jüdische Familiengeschichten vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart“ - Claudia ERDHEIM und  Jérôme SEGAL

 

 

Die Schriftstellerin Claudia ERDHEIM spricht mit dem Historiker Jérôme SEGAL anlässlich des Erscheinens seines Buches „Wie ein roter Faden“ (Edition Konturen) über die Bedeutung von jüdischen Familiengeschichten in der aktuellen Zeit. Claudia Erdheim hat mit “Längst nicht mehr koscher“ (Czernin Verlag) die Geschichte ihrer Familie geschrieben. Beide Familien, Segal und Erdheim, stammen aus Galizien und haben Wien in der Zwischenkriegszeit geprägt. In dieser Diskussion (auch mit dem Publikum), möchten sie Brücken zur aktuellen Situation schlagen: wie ist Migrationen zu bewerten? Wie kann die lokale Bevölkerung reagieren? Gibt es noch ein "Heimat" für Migranten? Was haben Migration, Kosmopolitismus und Judentum zusammen?

Lesungen

Anlässlich der Verleihung des Theodor Kramer Preises an Claudia Erdheim und Martin Pollack fanden viele Veranstaltungen statt; siehe Retrospektive

Einige Videos:

Laudatio von Alois Woldan für Claudia Erdheim

Laudatio für den Theodor Kramer Preis 2019 in Niederhollerbrunn 4.10.2019

Verleihung des Theodor Kramer Preises 2019

 Siehe auch: Newsletter-Anmeldung

Siehe auch: Retrospektive