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Portraitiert von Nina Werzhbinskaja-Rabinowich
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Neu ab März 2017:

Gedanken zu Clemens Setz' Roman "Die Stunde zwischen Frau und Gitarre" 

Beiträge zum Lesen und zum Herunterladen (im 14-Tage-Rhythmus):

Lesungen

27.8.17, 10 Uhr 30 (Matinee) - Österreichisches Jüdische Museum, Eisenstadt

Siehe auch: Infos

24.10.2017, 18 Uhr 30  (zusammen mit Ruth Steindling) -

Jüdisches Museum Wien

Clemens Setz

Clemens J. Setz, geboren 1982 in Graz, ist ein österreichischer Schriftsteller und Übersetzer.

Clemens Setzʼ Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre ist zweifellos sein Opus magnum, einer jener genialen Romane, die manchen Autoren in jungen Jahren gelingen. Setz entfaltet in dem 2015 erschienen Werk eine wahnwitzige, verstörende, faszinierende, höchst kunstvolle, aber schwer zu entwirrende Handlung und errichtet dabei ein geradezu philosophisches Gedankengebäude.

 

Dass Clemens Setz die Welt seiner Figuren, die sich allesamt im faszinierenden Vexierspiel von Macht und Ohnmacht bewegen, mit der ihm eigenen außergewöhnlichen Fantasie und grandioser sprachspielerischer und - schöpferischer Kraft belebt, macht Die Stunde zwischen Frau und Gitarre zu weit mehr als sich auf den ersten Blick zeigt.

 

Mit meinen in sieben Abschnitten erschienenen Beiträgen zu Clemens Setzʼ Roman möchte ich auf dieses aufsehenerregende Werk der Gegenwartsliteratur aufmerksam machen und Leser und Leserinnen an meinen Versuchen, den Bedeutungsdschungel darin zu lichten, teilhaben lassen.

 

Siehe: